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Zur Zeit finden Sie in den Räumlichkeiten von Viegener Optik eine Ausstellung von Bildern von Eberhard Viegener.

VIEGENER, EBERHARD
1890 - 1967

1890 kommt er im Haus Grüne Hecke 39 in Soest zur Welt. 1905 sieht er Christian Rohlfs über die Schulter. Im väterlichen Malergeschäft lernt er malen und anstreichen. Erste künstlerische Erfolge hat er nach dem ersten Weltkrieg. Er gehört neben Wilhelm Wulff, Wilhelm Morgner und seinem Bruder Fritz zu den Aktiven der "jungen Soester Kunst". Sie beginnt mit den Expressionisten Emil Nolde und Christian Rohlfs, die 1905/1906 in Soest arbeiten. Eberhard Viegener ist der Zweitälteste der Gruppe der in Soest geborenen Künstler. 1937 beschlagnahmen die Nationalsozialisten in der Aktion "Entartete Kunst" einen Teil seiner Arbeiten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird Viegener Präsident des Westdeutschen Künstlerbundes und erhält den Ehrentitel Professor. Im Januar 1967 stirbt Eberhard Viegener in Soest.
Sein Gesamtwerk ist zum letzten Mal zu seinen Lebzeiten aus Anlass des 75. Geburtstages 1965 in der Kunsthalle Recklinghausen zu sehen. Eine angemessene posthume Würdigung erfährt er 1990 aus Anlass seines hundertsten Geburtstages.

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